Morgenmuffel, Climeworks Anlage – GoodNews 13.07.2017 from QuantiSana.TV on Vimeo.

Gute Nachrichten Themen: Morgenmuffel, Climeworks Anlage und Witziges für den Tag.

 

Morgenmuffel

Wer am Morgen kaum aus den Federn kommt, hat nicht unbedingt eine Ausrede. Viele Morgenmuffel erklären ihre Mühen beim Aufstehen damit, dass sie eben „NachtEulenª seien. So bezeichneten Schlafforscher zwar lange Jahre Menschen, deren innerer Takt für Aktivitäten am Abend spricht. Ihnen standen die ´Lerchenª gegenüber, die bereits fit und munter aus den Federn hüpfen. Doch es stellte sich heraus, dass die Unterscheidung in diese beiden Typen zu wenig genau ist. Rund die Hälfte der Menschen, so hat man herausgefunden, sind weder eindeutig das eine noch das andere. Ihr Schlaf-Wach-Rhythmus liegt irgendwo zwischen den von morgenfrischen Lerchen und nachtaktiven Eulen. Hier ein paar Tipps um einfacher aus dem Bett zu kommen.

 

Climeworks Anlage zieht tonnenweise CO2 aus der Luft

Gute Nachrichten aus Hinwil – Schweiz
Christoph Gebald und Jan Wurzbacher entwickelten die weltweit erste Filteranlage, die Kohlenstoffdioxid aus der Umgebungsluft filtert. Die beiden gründeten die Schweizer Firma Climeworks mit dem Fokus auf zwei großen Vorteilen. Das Hauptziel war es, Co2 aus der Luft zu filtern und somit der Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Es gibt aber noch einen weiteren Vorteil: Das herausgefilterte, reine Kohlenstoffdioxid kann in der Lebensmittelbranche, Landwirtschaft und Automobilindustrie eingesetzt werden.
Kohlendioxid ist als Treibhausgas in Verruf geraten. Mit einem neu entwickelten Filter lässt es sich kostengünstig aus der Luft entfernen. Das Prinzip der CO2-Falle ist einfach.

Entwicklung:
2008 begannen Christoph Gebald und sein Kommilitone Jan Wurzbacher mit der Idee einer Maschine, die Co2 aus der Luft filtert. Am Anfang sammelte das Filtersystem im Labor nur einige Milliliter Kohlenstoffdioxid pro Tag. Seit Mai hat Climeworks nun ihr erstes großes Co2-Filtersystem, das pro Tag rund 2.460 Kilogramm und im Jahr circa 900 Tonnen Co2 aus der Luft filtert.
Funktionsweise:
Die 18 Co2-Kollektoren sind neben Gewächshäusern auf dem Dach einer Müllverwertungsanlage in drei Schiffscontainern übereinander installiert. Die Ventilatoren sogen dafür, dass die Umgebungsluft angesaugt wird. In den jeweiligen Kollektoren findet dann der eigentliche Adsorptions-Desorptions-Prozess statt. Im Inneren wird das Kohlenstoffdioxid heraus gefiltert und die Co2-reduzierte Luft wird wieder herausgeblasen. Der Desorption-Prozess startet, indem das gesättigte Filtermaterial auf 100 Grad Celsius erhitzt wird. Dazu wird die Abwärme der Müllverwertungsanlage genutzt, was sehr ressourcenschonend ist. Das hochreine Co2 wird dabei freigesetzt und einer Leitung zugeführt, die die Gewächshäuser der Gebrüder Meier mit Co2 versorgt.
Bislang musste ein LKW aus größerer Entfernung heranfahren, um den Co2-Tank wieder aufzufüllen. Nun kauft der landwirtschaftliche Betrieb Climeworks jährlich 900 Tonnen Co2 ab, um die Pflanzen zu düngen. Diese wachsen mit viel Co2 in der Luft so gut, dass die Ernte bis zu 20 Prozent höher als ohne Gaszufuhr ist.

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Witziges für den Tag:
Ein kleiner Welpe frisst, aber wie 😉

 

Moderation: Jennifer Glogg

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