Erfolgsgeschichte

Die Müllsammel-Aktion in Mumbais hat grosse Erfolge gezeigt.

In den letzten Jahren gab es viele freiwillige Helfer, die den komplett vermüllten Versova-Strand in Mumbai gesäubert haben. Jetzt wird die harte Arbeit belohnt.

„Wir entdeckten rund 95 geschlüpfte Schildkröten und die freiwilligen Helfer brachten sie sicher ins Meer“, sagte Prashant Deshmukh der Nachrichtenagentur AFP. „Nach fast 20 Jahren sind die Schildkröten an Mumbais Küste zurückgekehrt, das sind großartige Nachrichten“, sagte er weiter.

 

 

Pizza-Kette

Berührender Brief einer Fünfjährigen

Ava isst sehr gerne Pizza, ärgert sich aber darüber, dass sie zu ihrem Getränk immer einen Strohhalm bekommt. Also schrieb sie einen Brief mit einer Bitte an die Pizza-Kette, die den Text kurz darauf bei Facebook veröffentlichte.

„An Pizza Express,

mein Name ist Ava. Ich schreibe euch, weil ich und meine Brüder oft bei Pizza Express essen. Wenn ich mein Getränk bekomme, steckt immer ein Plastik-Strohhalm drin. Ich schreibe, weil ich euch bitten möchte damit aufzuhören, Plastik-Strohhalme zu verwenden, weil sie sehr schlecht für Tiere sind. Sie können in ihren Mündern und Nasen stecken bleiben.
Könntet ihr nur Strohhalme verwenden, wenn Menschen danach fragen? Weil ich will nicht, dass irgendwelche Tiere krank werden.

Danke von Ava“

Die Pizza-Kette schrieb dazu, dass sie wegen des Briefes ab dem Sommer auf Plastik-Strohhalme verzichten werden. Stattdessen werden sie recycelte und biologisch abbaubare Papier-Strohhalme anbieten – in allen 470 Restaurants. Mittlerweile gefällt der Beitrag fast 70.000 Menschen und wurde über 25.000 Mal geteilt sowie 4.500 mal kommentiert. (Stand 05.04.2018)

 

 

Neue Innovation

Bequem Radfahren bei jedem Wetter

Das Fahrrad ist eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel, immer mehr Menschen verwenden es um von A nach B zu gelangen. Vor allem E-Bikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, haben sie doch das Radfahren ein Stück komfortabler gemacht. Dennoch gilt weiterhin: Wer sich für das Fahrrad entscheidet, der ist Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt. Ein Unternehmen aus Oslo will nun für dieses Problem die optimale Lösung gefunden haben:

CityQ Pedelec - E-Bbike und Auto in einem

CityQ Pedelec – E-Bike und Auto in einem

Das Start-Up entwickelte ein E-Mobil das sich stark von den aktuellen Modellen am E-Bike-Markt unterscheidet. Das CityQ. Es handelt sich dabei um ein vierrädriges Pedelec mit Überdachung, quasi eine Kombination aus E-Bike und Auto. Darüber hinaus bietet es Platz für drei Personen, inklusive kleinem Stauraum von rund 90l Volumen. Durch die schützende Karosserie des E-Bikes kann man das CityQ ganzjährig verwenden, zusätzlich können Seitentüren nachgerüstet werden. Mit dieser einzigartigen Bauweise hat man das innovative Produkt an das oft kühle und nasse Wetter in Mittel- und Nordeuropa angepasst. Das Radfahren ist daher nicht mehr vom Wetter abhängig. Trotz der neuartigen Bauweise ist das CityQ als E-Bike klassifiziert, wodurch auch autofreie Zonen, wie Radwege oder Parks befahren werden dürfen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint, das CityQ hat mit handelsüblichen E-Bikes einiges gemeinsam. Wie bei vielen anderen E-Bike-Typen befindet sich auch hier im Kern ein 250 bis 350 Watt starker Elektromotor mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h. Zu erwähnen ist jedoch, dass es sich bei diesem innovativen Fortbewegungsmittel um ein Pedelec handelt. Pedalleistung ist also notwendig, da der Fahrer nur vom Elektromotor unterstützt wird während er in die Pedale tritt. Dadurch aber ist das CityQ nicht zulassungspflichtig und kann ohne Führerschein bewegt werden, was es auch interessant für Jugendliche und junge Erwachsene macht. Die Reichweite dieses neuen E-Bike-Typs liegt bei rund 80 bis 100 km. Dadurch liegt es deutlich über der Kapazität eines gängigen Pedelecs und kommt sogar an die Reichweiten mancher Elektroautos heran. Das Solarpanel am Dach des CityQ kann an sonnigen Tagen die Kapazität sogar noch steigern. Aufgeladen wird das Pedelec ganz unkompliziert zuhause an der Steckdose.

Primär wurde das CityQ für Stadtbewohner entwickelt. Laut einer Umfrage des deutschen Umweltbundesamtes wären zwei von drei Großstädtern bereit auf alternative Fortbewegungsmittel umzusteigen. Gerade bei Schlechtwetter oder Kälte wird das Fahrrad jedoch aufgrund des mangelnden Komforts zuhause gelassen. Trotz des hohen Verkehrsaufkommens in den Großstädten entscheiden sich viele für das Auto.

Mit dem CityQ hingegen kann man nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch wesentlich schneller von A nach B gelangen, ohne auf den Komfort eines Autos gänzlich verzichten zu müssen. Außerdem erspart man sich mit dem CityQ die oft mühsame Parkplatzsuche, denn mit einer Breite von nur 87 cm braucht das innovative Fortbewegungsmittel nicht mehr Platz als ein Motoroller. Auch kleinere Einkäufe sind aufgrund des Stauraums von rund 90l ohne weiteres möglich.

 

https://www.kaufberater.io

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