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Mann rettet Hund

Danach ist das Tier nicht wieder zu erkennen

Der abgemagerte, verwundete Hund war mehr tot als lebendig, als der junge Indonesier ihn vor zehn Monaten auf einer Straße in Bali fand. Ihm brach es das Herz, wie der Hundefan auf Facebook schreibt – er nahm das Tier mit nach Hause.

Dort habe der Hotelangestellte ihn gewaschen, seine Wunden gepflegt und ihm Futter gegeben. Außerdem habe er den Hund zum Tierarzt gebracht.

Instagram-Nutzer drückten in den Kommentaren ihre Begeisterung für den Einsatz des Indonesiers aus: “Wer hätte gedacht, dass dieses Hündchen ein Husky ist, in dem schrecklichen Zustand, in dem es war.

Ein weiterer Nutzer schrieb: “Du hast wundervolle Arbeit geleistet. Seht euch sein kleines Gesicht an! Es braucht mehr Menschen wie dich auf dieser Welt.

https://www.huffingtonpost.de/entry/bali-mann-rettet-hund-nach-10-monaten-ist-er-nicht-wiederzuerkennen_de_5af29492e4b00a3224ee6128?utm_hp_ref=de-mutmacher

 

Nichts hält sie auf

Diese junge Frau reist trotz Beinprothese um die ganze Welt

Zwölf Länder hat die Amerikanerin Devon Gallagher quer durch Europa bereist: Dänemark, Tschechien, Österreich, Ungarn, Spanien, Frankreich, Irland, die Niederlande, Belgien, Griechenland, Deutschland und Schweden. Damit hat sich die 23-Jährige einen Traum verwirklicht, den viele junge Amerikaner träumen.

Aber es gibt eine Sache, die sie von vielen anderen jungen Erwachsenen unterscheiden: Ihr fehlt der rechte Unterschenkel.

Die 23-Jährige wurde mit einer Knochenerkrankung geboren, sodass sie ihr rechtes Bein nicht wirklich belasten konnte. Ihr Knochen war zu porös. Vier Jahre lang haben die Ärzte versucht das Bein zu retten, letztendlich musste es amputiert werden. Seitdem hat sie eine Prothese. Regelmäßig braucht sie eine neue.

Aus ihrem Handicap hat Devon eine Tugend gemacht, nimmt den Umstand mit wahnsinnig viel Humor. Schon zu ihren College-Zeiten hat sie ihre Prothese „modifiziert“. So hielt sie zum beispiel Zu Football-Spielen das Bein hoch, um so die Uni-Mannschaft anzufeuern.

Kurz vor ihrem Europa-Trip brauchte Devon eine neue Prothese. „Ich wollte etwas anderes“, erzählte sie uns. Kurzerhand habe sie die Prothese mit Tafelfarbe angesprüht. Auf ihrer Reise durch Europa hat sie an allen Zielen, die Stadt auf das Bein geschrieben und Fotos von sich machen lassen. Herausgekommen sind sehr besondere Reise-Erinnerungen.

Ihre Botschaft: „Lass dich einfach nicht davon abhalten, was du tun willst. Es könnte ein bisschen schwieriger für einen behinderten Menschen sein, eine Aufgabe zu erledigen, aber sie sind zu 100 Prozent fähig es zu tun.“

http://www.reisereporter.de/artikel/1931-europa-trip-rundreise-mit-handicap-diese-frau-ist-wirklich-ein-reise-badass

 

Fahrrad-Dieb

Wie eine New Yorkerin darauf reagiert

 

Die Geschichte von Amanda Needham aus New York hat nicht gut begonnen – doch ihr Ende machte sie umso glücklicher.

► Jemand stahl Needham ihr gebrauchtes Fahrrad. Übrig blieb nur das Vorderrad und ihr Fahrradschloss.

Doch anstatt den Diebstahl zu melden, was ihr das Fahrrad wahrscheinlich nicht zurückgebracht hätte, wollte die New Yorkerin ein Zeichen setzen.

► Also griff sie zur Farbe.

 

Eine Botschaft an den Dieb:

Sie schrieb ihrem Dieb eine Nachricht – und das auf einem Plakat, damit diese auch nicht übersehen werden konnte. Das berichtet die amerikanische Zeitung “Washington Post”.

Ihre Nachricht lautete:

“An die Person, die mein Fahrrad gestohlen hat. Ich hoffe, du brauchst es mehr als ich. Es kostete mich gebraucht 200 Dollar und ich brauche es, um in die Arbeit zu kommen. Ich kann mir kein anderes Fahrrad leisten. Klau beim nächsten Mal bitte einem Hipster sein Peugeot-Rennrad. Oder klau gar nicht. PS: Bring es zurück!“

Das Plakat teilte sie auf ihrer Instagram-Seite.

Der “Washington Post“ erzählte sie, dass sie sich etwas albern gefühlt hatte, als sie die Nachricht schrieb. Doch da sie mitbekommen hatte, dass auch andere Fahrräder in der Nachbarschaft gestohlen wurden, wollte sie mit ihrer Nachricht ein Zeichen setzen.

► Das Schild ließ sie insgesamt sieben Tage stehen. Ihr Fahrrad bekam sie dadurch nicht zurück. Doch es passierte etwas Wundervolles.

Denn der “KarmaCycle – auf deutsch der “Karma-Kreislauf”, wie Needham ihn nannte – nahm seinen Lauf. In den darauffolgenden Tagen klingelte es immer wieder an ihrer Tür.

► Ein Mann stand davor, der Needhams Plakat gesehen hatte und bot ihr an, sie könne sein Fahrrad haben.

► Eine andere Frau läutete und fragte sie, welches Fahrrad sie brauche. Sie wisse nicht viel darüber, doch wenn sie eines finde, würde sie es ihr bringen.

Needham war verblüfft über die positiven Reaktionen auf ihr Schild. Und es waren nicht die einzigen.

► Als Drittes klingelte schließlich Steve Powers an ihrer Tür.

Der Kunsthändler bot ihr 200 Dollar (etwa 160 Euro) für ihr Plakat. Das war der Betrag, den sie für das Fahrrad gezahlt hatte.

► Needham akzeptierte das Angebot.

Nicht nur konnte sie sich nun ein neues Fahrrad leisten. “Ich wurde Teil einer Welle an Gutherzigkeit“, berichtet sie der Zeitung.

Den “KarmaCycle“ wollte sie anderen Menschen nicht vorenthalten. Das Kinderfahrrad, das sie mit dem Geld des Kunsthändlers kaufte, polierte sie auf und möchte es nun jemand anderem schenken.

Ganz nach der Botschaft auf ihrem Schild: “Ich hoffe, du brauchst es mehr als ich”.

 

https://www.huffingtonpost.de/entry/fahrrad-diebstahl-frau-new-york-nachricht-dieb-karma_de_5ab0b959e4b0697dfe19ede9?utm_hp_ref=de-mutmacher

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